Psychosomatik

Einblick in die für jedes Heilwerden grundlegenden Zusammenhänge der Psychosomatischen Medizin

Jeder Schmerz ist ein Aufschrei des Ego’s, eine Autoaggression, die keinen Platz mehr im Körper findet. Das Ego ist der „kleine Gott“ in uns und dieser Teil will geliebt werden, sein Schmerz erlöst sein.
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Viele Experten aus dem medizinischen Bereich sind mit uns einer Meinung: Das Chronische Müdigkeitssyndrom (CFS = Cronique Fatigue Syndrome) ist ein Vorbote von Rheuma, MS (Multiple Sklerose) und anderen Autoimmunerkrankungen. Nach unserem ganzheitlichen Verständnis für alle Krankheiten (Psychosomatik) liegt auch hier ein psychischer Mangel als Ursache zugrunde.Wozu gibt es eine Störung des Immunsystems? Weil der Mensch sein Immunsystem nicht achtet. Er tankt z.B. ständig den falschen Treibstoff; wen wundert es, wenn er krank wird? Das Chronische Müdigkeitssyndrom (CFS) ist erst in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts aufgetaucht und hat ursächlich viel mit Mangel zu tun:
Mangel an frischer Luft,
Mangel an Bewegung und Loslassen,
Mangel an frischer, lebendiger Nahrung,
Mangel an Freude und Gefühl,
Mangel an Schlaf und strahlungsfreien Zonen,
Mangel an Rücksicht auf eigene Bedürfnisse,
Mangel an Entspannung,
Mangel an Liebe im Leben und vieles mehr.
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Wenn wir die Beschwerden psychosomatisch deuten, können wir diese Zusammenhänge gut nachvollziehen, zum Beispiel wie folgt:Muskelschmerz bedeutet Angst vor Gefühl; Lymphknotenschwellung bedeutet Nichtloslassen von seelisch belastenden Informationen; Halsentzündungen sind Hinweise auf Ängste; Vergesslichkeit heißt, der Mensch kann mit seinen Gedanken nicht mehr richtig umgehen; bei Kopfschmerz bereitet etwas Kopfzerbrechen; bei Atemwegsinfekten ist die „Nabelschnur zu Gott“ beeinträchtigt; bei Schwindel fehlt die Sicherheit im Leben; Depression bedeutet tiefe innere Trauer; Nachtschweiß bedeutet, der Mensch muß nachts sein Elend loslassen, weil er tags seiner eigenen Kontrolle unterliegt; Obstipation ist ein Nicht-Loslassen-Können, wobei sich hier Darm und Gehirn oft spiegeln; Augentrockenheit sagt, daß wir nicht klar sehen wollen; Haarausfall bedeutet, daß wir Angst haben, loszulassen (die Haare werden laut TCM von der Niere genährt und dort ist die Angst zuhause); ein Taubheitsgefühl sorgt dafür, daß wir nichts mehr fühlen.Diese vereinfacht dargestellten Beispiele bieten einen kleinen Einblick in die für jedes Heilwerden grundlegenden Zusammenhänge der Psychosomatischen Medizin.CFS, das Chronische Müdigkeitssyndrom, ist oft Vorbote für Rheuma, MS und andere Autoimmunerkrankungen. Erinnern wir uns, woran der CFS-Kranke leidet: an Mangel auf verschiedenen Ebenen. Was tut der Mensch, wenn er Mangel leidet? Er versucht, den Mangel auszugleichen. Weil er aber nicht weiß, was ihm wirklich fehlt, wählt er meist den falschen Ausgleich.

  • Er wählt die Handy-Kommunikation statt den Blick in die Augen eines anderen Menschen.
  • Er wählt den Aufenthalt im Haus, weil er sich in den eigenen vier Wänden sicherer fühlt.
  • Er wählt das Fitness-Studio statt der Bewegung an der frischen Luft.
  • Er wählt das Fahren, Sitzen oder Liegen statt der eigenen Bewegung.
  • Er wählt Fertiggerichte und Tiefkühlkost statt frischer lebendiger Nahrung.
  • Er wählt Spaß statt Freude.
  • Er wählt die Abendbeschäftigung, das Fernsehen und die Aufregung statt vor Mitternacht mit einer guten Energie zu schlafen und die besten Stunden des Tages am frühen Morgen zu nutzen (Morgenstund hat Gold im Mund).
  • Er wählt die Manipulation durch andere, weil er nicht gelernt hat, Verantwortung für sich zu übernehmen. Er übergeht sich ohne Rücksicht auf eigene Bedürfnisse.
  • Er wählt bedingte Liebe statt bedingungslose Liebe, er verknüpft mit dem Thema Liebe Bedingungen oder Erwartungen an den anderen. Er tut das, um keinen Herzschmerz zu fühlen.
  • Er wählt die Leblosigkeit und läßt sich leben, um nicht aufzufallen, statt selbst voller Lebensfreude zu leben.

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Die Immunologen und Mikrobiologen aus aller Welt sagen übereinstimmend, daß CFS, Allergien, MS und die Erkrankungen des Rheumatischen Formenkreises der Ausdruck eines Kommunikationsfehlers im Immunsystem ist. Wir sehen diese Aussage auch aus der ganzheitlichen Sicht wörtlich bestätigt:

Kommunikation >> fehlerhaft
persönliches Gespräch >> fehlt größtenteils
Kontakt >> fehlerhaft

Kontakt und persönliches Gespräch sind Anteilnahme und Anrührung, und dies braucht der Mensch. Bereits 30 % unserer Bevölkerung sind chronisch krank. Wie soll das weitergehen?

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Transformation von Unversöhnlichkeit und Schuld

Die Krankheiten des Rheumatischen Formenkreises gedeihen besonders gut auf dem Boden der Unversöhnlichkeit und Schuld. Was hindert uns daran, einen anderen Standpunkt einzunehmen – statt der Perspektive des Schattens die Perspektive des Lichts einzunehmen? Doch nur unsere eigene fehlende innere Bereitschaft, unser Augenmerk auf das Licht und die Liebe zu lenken. Und das ist die Sache eines Augenblicks, nämlich des Augenblicks, in dem wir uns dafür oder dagegen entscheiden. Mehr ist es nicht. Und doch von so entscheidender Bedeutung, daß oft genug nicht weniger als unser Leben davon abhängt, vielleicht auch „nur“ unsere Lebensqualität.

 

Quelle: http://www.hausdesphoenix.de